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Das Literarische Quartett: Dank an Dorn (So, 09 Dez 2018)
Plötzlich ist eine ältere Buchbesprechung vom September der am häufigsten aufgerufene Beitrag im literaturcafe.de. »Tage ohne Ende« von Sebastian Barry ist ein Meisterwerk, aber anscheinend hat es niemand bemerkt. Bis jetzt, denn jetzt kam das Literarische Quartett. Beitrag »Das Literarische Quartett: Dank an Dorn« veröffentlicht im literaturcafe.de.
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Büchermachen XXV: Warum haben Kurzgeschichten so geringe Chancen? (Sat, 08 Dec 2018)
Unregelmäßig und immer am Samstag berichtet der Lektor, Verleger und Literaturagent Vito von Eichborn über das Büchermachen. Es geht ihm nicht um Theorien, sondern um das Handwerk auf dem Weg zur »Ware Buch«. Er redet Klartext, räumt mit Vorurteilen auf - und will zum Widerspruch anregen. Und er bittet um Fragen über den Buchmarkt, um an dieser Stelle darauf einzugehen. Eine Kolumne von Vito von Eichborn Beitrag »Büchermachen XXV: Warum haben Kurzgeschichten so geringe Chancen?« veröffentlicht im literaturcafe.de.
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Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern (Fri, 07 Dec 2018)
Stuttgarter Buchwochen, kurz nach 18 Uhr. In einer knappen Stunde wird Sky du Mont auf der Bühne sitzen und aus seinem Buch »Jung sterben ist auch keine Lösung« lesen. Sky du Mont, den man natürlich aus Filmen wie »Der Schuh des Manitu«, »Eyes Wide Shut«, aber auch aus vielen TV-Produktionen kennt, benötigt keine lange Konzentrationsphase vor seinen Lesungen mehr. Schließlich habe er den Text selbst geschrieben. Dem Vorurteil, dass Promis ihre Bücher nicht selbst schreiben, begegnet Sky Du Mont immer wieder. Und tatsächlich hat er schon Kollegen erlebt, die kannten nicht mal die Infos aus dem Klappentext ihrer Bücher. Doch für ihn »geht das gar nicht«. Als Buchautor hat Sky du Mont zunächst Krimis geschrieben, in seinen beiden letzten Bücher ging es ums Älterwerden. In »Jung sterben ist auch keine Lösung« steht ein 77 Jahre alten Mann im Mittelpunkt, dessen weit über 90-jährige Mutter, ihn immer noch dominant wie ein Kind behandelt. Mit seinem Leben oder mit dem Verhältnis zu seiner eigenen Mutter habe das nichts zu tun, betont Sky du Mont (71) im Gespräch. Natürlich glauben viele Leute, wenn ein Schauspieler ein Buch schreibe, dann seien das seine Memoiren. Ist das Buch also auch ein Spiel für die Medien, die über Promis vieles Schreiben, was nicht immer der Wahrheit entspricht? Doch wie sieht es tatsächlich mit den eigenen Memoiren aus? Sky du Mont winkt ab, dazu sei er nicht wichtig genug und er wolle keine Anekdoten ausbreiten und erzählen. Im Interview berichtet Sky du Mont auch von seinen Lesungen – als Soloprogramm oder als inszenierte Lesung zusammen mit Musikerin und Kabarettistin Christine Schütze – und er erzählt, warum er mittlerweile lieber auf Lesetour geht, als Theater zu spielen. Hören Sie den Mitschnitt des vollständigen Interviews im Podcast des literaturcafe.de. Beitrag »Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern« veröffentlicht im literaturcafe.de.
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